Furbo Hundekamera: Unser Praxistest

/ Werbung / Schon kurz nach Koa’s Einzug habe ich langsam damit begonnen, das Alleinsein mit ihr zu üben. Wir haben das Training sehr kleinschrittig aufgebaut – mit Erfolg. Koa hat bis zum heutigen Tag noch nie allein Zuhause etwas angestellt.

Allerdings wohnen wir zwei Mädels in einem Mehrfamilienhaus. Und Koa meldet ganz gern mal, wenn fremde Schritte im Treppenhaus zu hören sind. Wenn ich also beim Sport oder beim Einkaufen war, war da immer eine kleine Stimme im Ohr: „Ob Koa bellt?“ Denn: Wer will schon Ärger mit den Nachbarn? Als wir jetzt also die Möglichkeit bekommen haben, die Furbo Hundekamera* zu testen, war ich unglaublich gespannt!

Zuerst einmal die harten Fakten zur Furbo Hundekamera:

Furbo Hundekamera im Praxistest

Die eingebaute Kamera hat eine 160 Grad Weitwinkel-Linse und Infrarot LED Nachtsicht, außerdem hat die Furbo Hundekamera ein eingebautes Mikro sowie einen Lautsprecher, einen Bell-Alarm und kann Leckerli werfen. Die Kamera ist 15x12x22,5 Zentimeter groß und 950 Gramm schwer. Zum Bedienen braucht es einen Stromanschluss in der Wohnung und die Furbo App auf dem Smartphone. Der Verkaufspreis liegt regulär bei 259 EUro, aktuell ist die Furbo Hundekamera allerdings bereits für 199 Euro zu haben. Klickt hier, wenn ihr euch die Kamera genauer anschauen wollt: Furbo Hundekamera.

So viel zu den harten Fakten. Jetzt kommt unsere ganz subjektive Meinung, denn wir haben in den letzten Wochen die Kamera intensiv getestet.

Das gefällt mir an der Furbo Hundekamera:

  • Definitiv das Design. Ich mag klares, schlichtes Design. Die weiße Furbo Hundekamera mit Bambusdeckel passt ausgezeichnet in die Wohnung und fällt bei uns tatsächlich kaum auf.
  • Das Anschließen der Kamera ging einfach und schnell: Kamera an den Strom anschließen, Furbo App kostenfrei herunterladen, öffnen und den Schritten im Display folgen. Innerhalb weniger Minuten lief die Kamera. Dafür gibt es auf jeden Fall einen Pluspunkt!
  • Die Bildqualität hat mich positiv beeindruckt. Ein so scharfes Bild hätte ich tatsächlich nicht erwartet. Auch im Nachtsicht-Modus sind Wohnung und Hund gut erkennbar. Ich habe euch Bilder gemacht, als ich unterwegs war, und bewusst nicht bearbeitet, damit ihr euch ein realistisches Bild der Bildqualität machen könnt.
  • Der Bell-Sensor, der eine Push-Benachrichtigung aus Handy schickt, ist genau das, was die Kamera für mich so nützlich macht, wenn ich unterwegs bin. Denn das ist ja tatsächlich meine größte Sorge.

Das gefällt mir nicht so gut an der Furbo Hundekamera:

  • Ich wollte die Furbo Hundekamera auch mal bei meinen Eltern aufstellen. Gewünscht hätte ich mir, dass die Kamera – ähnlich wie mein iPhone – erkennt, dass wir in einem anderen WLAN sind und mich auf das WLAN hinweist. WLAN auswählen, Passwort, fertig. So einfach geht es aber leider nicht. Man muss zuerst sein Heimnetzwerk abmelden und dann alles neu konfigurieren. Schade. Ich denke, das könnte man technisch gesehen benutzerfreundlicher machen.
  • Natürlich habe ich auch die Leckerli-Werfen-Funktion getestet. Ich persönlich finde, dass es verhältnismäßig lange dauert, bis die Leckerli tatsächlich fliegen. Möchte ich den Hund, der alleine ist, für ein tolles Verhalten loben, könnte das schlicht ein wenig zu lange dauern, damit er die Leckerli mit dem Verhalten verknüpft. Was mich wiederum positiv überrascht hat: Koa hat zwar die Leckerli ratzfatz aufgesammelt, saß dann aber nicht abwartend direkt vor der Kamera, sondern trollte sich wieder. Das war nämlich eine meiner Sorgen, wenn ich diese Funktion einsetze.
  • Der Preis ist mit regulär 259 Euro stolz. Die aktuell angebotenen 199 Euro scheinen mir durchaus fairer, denn die Bildqualität, der Bell-Sensor und das Leckerli-Werfen haben schlicht auch ihren Preis.

Unser Fazit

Seit die Furbo Hundekamera bei uns eingezogen ist, bin ich mit deutlich ruhigerem Gewissen unterwegs. Meine größte Sorge, das Bellen, hat sich nicht bestätigt, ich habe bisher keinen Bell-Alarm von Furbo bekommen. Koa liegt in der Regel ruhig in der Nähe der Eingangstür und döst vor sich hin. Das Wissen, dass ich jederzeit kurz bei ihr reinschauen kann und ich einen Alarm im Fall des Falles bekomme, beruhigt mich wirklich ungemein. Von daher bin ich echt froh, dass wir die Furbo Hundekamera bei uns im Wohnzimmer haben.

Danke Furbo und Karkalis Communications für diese spannende Kooperation!

Habt ihr auch von unterwegs ein Auge auf eure Lieblinge, oder sind die sowieso tiefenentspannt, wenn sie alleine Zuhause sind?

Viele Grüße
Maike & Koa

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*Die Furbo Hundekamera wurde uns von Tomofun CO.,Ltd.
kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Meine Meinung ist nichtsdestotrotz ehrlich, nicht käuflich.

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