Ode an den Furz

Furz, Pups, Wind, laues Lüftchen, Flatulenz: Für das Phänomen „abgehende Blähungen“ gibt es viele Namen. Die Experten unterscheiden zwischen zwei Spielarten – dem lauten Urknall und dem stillen Schleicher. Auch im Hause Pelz kommt es immer wieder zu diesen Erscheinungen.

Doch wie ist das Leben mit Geruchsbelästigungen feinster Art? Wie geht der Hund damit um? Schauen wir uns das mal genauer an.

Der laute Urknall

Unerwartet und unverhofft bahnt er sich seinen Weg: der laute Urknall. Wie der Name schon vermuten lässt, ist diese Form des Furzes weithin zu hören. Versuchsobjekt Koa sitzt gelassen neben dem Sofa. Unvermittelt ein Knall, gefolgt von einem kleinen, erschreckten Hüpfer und einem ungläubigen Blick Richtung Hintern. „Was war das?! Ich kann das nicht gewesen sein“, scheint die Fellnase verwirrt zu murmeln. Glücklicherweise ist die Geruchsbelästigung bei einem lauten Urknall eher gering und sobald sich die Nerven beruhigt haben, kehrt wieder Ruhe ein.

Der stille Schleicher

Ganz im Gegensatz zum stillen Schleicher. Auf leisen Pfoten kommt er angeschlichen, um dann mit voller Wucht zuzuschlagen. Geruchsbelästigung erster Güte. Versuchobjekt Koa liegt entspannt schlafend neben Frauchen, die noch arbeitet. Plötzlich steht sie auf, platziert sich einen Meter weiter. Frauchen denkt noch: „Was war das denn jetzt?“ Da schlägt der stille Schleicher auch schon zu. Der Hund tut so, als wenn er tief und fest schlafen würde – it wasn’t me – während die Gesichtsfarbe von Frauchen von blass zu grün wechselt.

Jetzt wisst ihr Bescheid. 😉 Das war unsere nicht ganz ernst gemeinte Ode an den Furz.

Und wie ist das bei euren Fellnasen so? Erschrecken Sie auch beim eigenen Pups? Oder tun sie so, als ob sie es nicht gewesen wären oder schaffen es sogar, angeekelt aus der Wäsche zu schauen?

Viele Grüße
Maike & Koa

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